Hochwertige, kundenspezifisch entwickelte Leiterplatten-Wärmetauscherlösungen für ein leistungsstarkes Wärmemanagement

Wenn Rohrbündelwärmetauscher unter extremem Druck an ihre Grenzen stoßen, kommen kompakte, diffusionsgeschweißte Alternativen zum Einsatz. Dieser Artikel beschreibt, wie kundenspezifisch entwickelteGedruckter Leiterplatten-WärmetauscherDie Technologie bewältigt Drücke bis zu 1000 bar und Temperaturen von -196 °C bis 850 °C, und es wird erklärt, warum Branchen von LNG bis hin zu grünem Wasserstoff umsteigen.
Custom-Engineered Printed Circuit Heat Exchanger (PCHE)

Was PCHE von anderen Studien unterscheidet

Ein gedruckter Leiterplatten-Wärmetauscher besteht aus einem massiven Metallblock mit Tausenden von in dünne Legierungsplatten geätzten Mikrokanälen. Diese Platten werden gestapelt und in einem Vakuumofen diffusionsgeschweißt, wobei die atomare Diffusion sie zu einem einzigen Bauteil verschmelzen lässt. Es werden weder Dichtungen noch Lötmittel oder Schweißnähte benötigt. Das Ergebnis ist ein monolithischer Kern, der sich wie das Grundmaterial verhält und auch bei Drücken, die herkömmliche Konstruktionen nicht erreichen können, absolut dicht hält.

Wo es die besten Ergebnisse erzielt

Diese Einheiten bewährten sich zunächst in der Luft- und Raumfahrt sowie in Kernkraftwerken. Heute finden sie Anwendung in LNG-Verflüssigungsanlagen, überkritischen CO₂-Kraftwerken, Offshore-Gaskompressionsanlagen und Hochdruckwasserstoffsystemen. Gemeinsames Merkmal: Der Platz ist begrenzt, die thermische Belastung hoch und Ausfallzeiten sind inakzeptabel. Ein PCHE benötigt typischerweise 5- bis 10-mal weniger Platz als ein vergleichbarer Rohrbündelwärmetauscher, was auf Offshore-Plattformen, wo jeder Quadratmeter Kosten verursacht, von entscheidender Bedeutung ist.

Auf Ihren Prozess zugeschnitten

Da keine zwei Wärmebelastungen identisch sind, werden Kanalgeometrie, Tiefe und Querschnitt projektbezogen individuell angepasst. Die verwendeten Werkstoffe reichen von Edelstahl 316L und Duplex 2205 bis hin zu Titan und Hastelloy C-276, mit Blechdicken zwischen 0,5 und 2,0 mm. CFD-Modellierung und Finite-Elemente-Spannungsanalyse dienen als Grundlage für die Konstruktion, bevor mit dem Ätzen des Metalls begonnen wird. Der fertige Kern wird einer Helium-Dichtheitsprüfung unterzogen und hydrostatisch nach ASME-, CE- oder NB-Normen geprüft.

Wichtigste Parameter auf einen Blick

Die maximale Wärmeübertragungsfläche erreicht 8000 m², die Kanalspalte variieren von 0,4 bis 4 mm, der Auslegungstemperaturbereich liegt zwischen -196 °C und 850 °C und der maximale Auslegungsdruck bei 1000 bar. Der thermische Wirkungsgrad kann bis zu 98 % erreichen und ermöglicht so eine sehr präzise Temperaturregelung, wodurch Energie zurückgewonnen wird, die bei anderen Konstruktionen ungenutzt bleibt.

Veröffentlichungsdatum: 14. September 2026
Herr Cheng Leiter der Produktentwicklung
Herr Cheng leitet die Produktforschung und -entwicklung bei SHPHE und ist spezialisiert auf Plattenwärmetauschertechnologie, Thermodynamik und Produktinnovation. Sein Fokus liegt auf der Verbesserung der Wärmeübertragungseffizienz, der Produktzuverlässigkeit und digitaler Lösungen für moderne Energieanwendungen. So treibt er die Weiterentwicklung traditioneller Energieanlagen durch herausragende Ingenieursleistungen und digitale Transformation voran.
SHPHE verfügt über ein umfassendes Qualitätssicherungssystem, das von der Konstruktion über die Fertigung und Inspektion bis hin zur Auslieferung reicht. Das Unternehmen ist nach ISO 9001, ISO 14001 und OHSAS 18001 zertifiziert und besitzt das ASME-U-Zertifikat.
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